Aktuelle Nachrichten

Radltour nach Utting

14 Echinger Kids fahren nach Utting

Am 12.05. um 09:30Uhr fand sich die Wasserwachtjugend mit ihren Fahrrädern und Helmen an der Wasserwachtstation in Eching ein. Nach einer kurzen Besprechung und einem Gruppenfoto ging es dann mit den Rädern den Seeweg entlang nach Utting zum Strandbad. Nahe der Wasserwacht Utting bauten wir unser Lager auf. Es wurde gemeinsam geschwommen, gesprungen und gespielt. Nach einer kurzen Besichtigung der Wasserwacht Utting gab es ein Eis für jeden Teilnehmer. Gegen 15.30Uhr traten wir den Heimweg an und kamen um ca. 16:15Uhr etwas verspätet wieder in Eching an, wo die Teilnehmer von ihren Eltern abgeholt wurden, bzw. selbst heimfuhren.Vielen Dank an die Wasserwacht Utting und das Strandbad für die Gastfreundschaft!

Drei neue Sanis für die Ortsgruppe

Zu einem professionellem Wasserrettungsdienst gehört auch medizinisches Fachpersonal. Deshalb schickte die Ortsgruppe Eching drei Mitglieder auf den 80 stündigen Grund- und Fachsanitäterlehrgang des BRK Kreisverbandes Landsberg.

Hier lernten die Teilnehmer Patienten auf dem Wasser und an Land qualifiziert zu versorgen bis weitere Kräfte (Landrettungsdienst, Notarzt) eintreffen. Der Kurs enthielt zudem noch Maßnahmen als Assistent des Notarztes.

Nach einer schriftlichen und mehreren praktischen Prüfungen konnten sich Sven, Alex und Valentin über ihre verdienten Urkunden freuen. Herzlichen Glückwunsch!

Jahreshauptversammlung 2018

Rückblick auf ein erfolgreiches Jahr für die Wasserwacht

Am Freitag, den 16.02.2018 um 19:00Uhr begrüßte Ortsgruppenleiter Tobias Lettmair die 29 Anwesenden Mitglieder und Gäste im Gasthof Eberhardt und stellte einen kurzen Abriss des Jahres 2017 vor. Die aktive Mannschaft besuchte zusätzlich zum wochenendlichen Wachdienst zahlreiche Veranstaltungen, wie beispielsweise die Bootstaufe in Herrsching, oder das Echinger Eisstockschießen. Des Weiteren wurde eine Schlauchbootfahrt auf der Amper für das Kinderferienprogramm der Gemeinde organisiert.

Im anschließenden Bericht des technischen Leiters, konnte Alexander Blanasch sehr gute Zahlen der Ortsgruppe präsentieren. So wurden im letzten Jahr mehr als 2.200 Wachstunden mit ca. 20 Aktiven geleistet, rund 1.000 mehr als noch im Jahr 2016. Auch die Zahl der Einsätze war im letzten Jahr mit 32 vergleichsweise hoch. Neben den Zahlen, ging Alexander Blanasch auch auf die zahlreichen Beschaffungen der Ortsgruppe ein. So wurde die komplette Einsatzkleidung der Wachmannschaft auf den neuesten, bayernweit einheitlichen Standard gebracht. Da dies aus Mitteln der Wasserwacht nicht zu finanzieren gewesen wäre, kam die Wachmannschaft zu einem großen Teil selbst für die Kosten auf. Ebenfalls beschafft wurden ein neues Rettungsbrett, zwei neue Ohrthermometer, sowie mehrere vollständige Wasserretter-ausrüstungen bestehend aus Neoprenanzug, -Schuhen, und -Handschuhen, Prallschutzweste, Wurfsack und Helm. Am Motorrettungsboot „Lilly“ wurden diverse Reparaturen durchgeführt und zwei neue Starterbatterien angeschafft.

Sven Prinz verlas in Vertretung den Kassenbericht. Die Ortsgruppe machte aufgrund der vielen neuen Anschaffungen und der hohen Kreisverbandsumlage ein leichtes Minus.

Janis Uttich konnte in seinem Bericht über die Jugend 12 neue Mitglieder verkünden, was die Zahl der aktiven Jugendlichen auf 36 anhebt. Es wurden 3300 Übungsstunden geleistet, die Betreuer kamen zusammengerechnet auf über 600 Stunden.

Das allüberschattende Thema der Jahreshauptversammlung war der Rettungssteg. Der schlechte bauliche Zustand stellt mittlerweile eine Gefahr für Patienten und Retter dar. Deshalb ist eine Renovierung oder ein Komplettneubau unausweichlich. Das Thema wurde vom Ortsgruppenleiter thematisiert, sowie später auch der technische Leiter der Kreiswasserwacht Siegfried Dumbsky. Beide wiesen auf die zwei großen Hürden, die Kreiswasserwacht und Ortsgruppe meistern müssen, hin. Zum Einen ist das Genehmigungsverfahren bei der bayerischen Schlösser- und Seenverwaltung ist sehr aufwendig, zum Anderen ist mit hohen Kosten zu rechnen. Dumbsky und Lettmair zeigten sich aber optimistisch, auch weil bereits viel Vorarbeit geleistet wurde. Ein anwesendes Mitglied der Wasserwacht und des Gemeinderates, Edgar Luge, sicherte zu, dass die Gemeinde die Wasserwacht „nicht im Regen stehen lassen“ werde.

Als letzten Tagesordnungspunkt fanden die Ehrungen der langjährigen Mitglieder statt, die sich durch ihre besondere Treue und Unterstützung auszeichneten.

Im Anschluss an den „Pflichtteil“ ging es zum gemütlichen Part über, wo ebenfalls eifrig über die Stegerneuerung und die Zukunft der Ortsgruppe diskutiert wurde.